Zusammenfassung Resultate des Fragebogens zu Paradox of Choice (Sitzung 7)

Achtung, die Stichprobe ist natürlich sehr klein und die daraus gezogenen Schlüsse sollten mit Vorsicht interpretiert werden. Die Stichprobe bestand aus 24 Personen. Pro Gruppe haben genau 6 Personen teilgenommen. 

 

 

Teilnemer*innen die in der Bedingung «sequenziell und wenig» waren, bedauerten ihre Wahl am stärksten. Teilnehmer*innen in der Bedingung «parallel und wenig» bedauerten ihre Wahl am wenigsten. Was könnten hierfür die Gründe sein? Macht das für euch Sinn?




Interessant ist, dass es nach Darbietungsart (sequenziell vs. parallel) einen positiven vs. negativen Effekt von vielen Wahlmöglichkeiten gibt. In der parallelen Darbietung sind viele Wahlmöglichkeiten leicht negativer, wohingegen besonders bei der sequenziellen Darbietung wenige Möglichkeiten problematisch waren. Was könnte hier der Grund gewesen sein?

 

 

 

Es zeigt sich, dass das Gesamtmodell signifikant ist (F(3,20) = 4.550, p = .014, angepasstes R2 = .32, n = 24). Es zeigt sich, dass die Anzahl alleine keinen signifikanten Zusammenhang mit dem Bedauern aufweist (F(1,20) = 1.026, p = .323). Je nach Darbietungsform dagegen fällt das Bedauern unterschiedlich aus (F(1,20) = 7.662, p = .012, partielles η2 = .277).

Zudem zeigt sich eine signifikante Interaktion von Darbietungsform und Anzahl auf das Bedauern (F(1,20) = 4.964, p = .038, partielles η2 = .199). Dies weist darauf hin, dass sich die Anzahl je nach Darbietungsform unterschiedlich auswirkt (siehe Graphik).

 



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