Selbstgesteuertes Lernen erfordert insbesondere kognitive Leistungsfähigkeit, Metakognition und Motivation. Selbstreflexion und Neugier können sich zudem positiv auf die Fähigkeit zum Selbstgesteuerten Lernen auswirken. Beim Selbstgesteuerten Lernen in inklusiven Unterrichtssettings stellt sich die Frage, ob diese Voraussetzungen, die zum Selbstgesteuerten Lernen gebraucht werden von den einzelnen Schülerinnen und Schülern erfüllt werden können. Falls Voraussetzungen nicht mitgebracht werden, sollte weiter überlegt werden, wie diese in der Schule erarbeitet werden könnten, um Selbstgesteuertes Lernen zu realisieren.
Unter Inklusion verstehe ich, dass jedes Kind an seinen individuellen Lernzielen arbeiten kann. In einigen Fällen sind viele Kinder am gleichen Lernstoff, in anderen Momenten arbeitet jedes Kind an seinem individuellen Programm. Zu den Lernvoraussetzungen kann ich HerrAnn nur zustimmen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind, können in diesen individuellen Lernzeiten sicherlich die Kinder Verantwortung für das Lernen übernehmen und selber steuern, woran sie arbeiten wollen.
Miss Fisher schreibt, dass Kindern in individuellen Lernzeiten die Verantwortung für das Lernen übernehmen und selber steuern können. Ich stimme dieser Aussage nur teilweise zu. Ich denke, dass es durchaus Kinder gibt, die dies tun können. Wenn es aber um jüngere SuS geht, können sie dies meiner Meinung nach nur bedingt. Sie brauchen immer wieder Instruktionen und wenn sie die Möglichkeit haben, autonom zu lernen, oder die Thematik der Aufgaben auszusuchen, fühlen sie sich von den gegebene Wahlmöglichkeiten überfordert (möglicherweise, weil sie die vorhandene Themen nicht kennen). Ich denke, dass das selbstregulierte Lernen zuerst gelernt werden muss, und erst ab der Mittelstufe Sinn macht.
Der gemeinsame Unterricht orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder und stellt ein aktives, handlungsorientiertes und offenes Lernen ins Zentrum. Erfolgreich ist dieses Lernen jedoch nur, wenn ein hohes Maß an Selbststeuerungskompetenz vorhanden ist. Bei Kindern mit Lernschwierigkeiten ist diese Komepetenz meist schwach ausgeprägt, sodass Lehrpersonen intervenieren und helfen müssen, selbstgesteuerte Lernschritte anzuregen. Selbstgesteuertes Lernen darf auch in inklusiven Settings nicht behindert werden. Inad Nab
Unter Inklusion verstehen wir Schülerinnen und Schüler mit grossen Lernschwierigkeiten (Bsp. ISR-Status), welche in die Regelklasse integriert werden. Vielfach hat sich in der Realität gezeigt, dass für diese Kinder selbstgesteuertes Lernen eine grosse Herausforderung darstellt. Nicht zuletzt, weil gewisse Lernvoraussetzungen (selbständiges Setzen von Lernzielen, Regulieren des eigenen Lernens, Wählen von Strategien, Aufrechterhalten der Motivation) nicht oder nur sehr schwach vorhanden sind. Eine klare Strukturierung sowie passgenaue Vorbereitung von Inhalten seitens der Lehrperson wäre für diese Kinder aus unserer Sicht naheliegender. (Co-Beitrag, Dorf86)
In einer inklusive Schule sollte grundsätzlich allen Lernenden die gleiche Achtung und Anerkennung zuteil kommen. Alle Schüler*innen müssen unabhängig der Frage nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten anerkannt werden. Anerkennung der Gleichheit aller schliesst jedoch nicht die Anerkennung verschiedene individuelle Bedürfnisse im Unterricht aus.
Heterogen gemischte Gruppen werden in dieser neuen Lernkultur des selbstgesteuerten Lernens positiv bewertet. Ein inklusives System ist also notwendig, um diese Punkt zu erfüllen. Insofern sind beide Konzepte, Inklusion und selbstgesteuertes Lernen vereinbar. Inklusion bedeute jedoch auch, dass sich entweder alle Lernenden in einem bestimmten Setting zurecht finden oder aber dass sie aufgrund ihrer unterschiedlichen Bedürfnisse auch unterschiedliche Lernsettings erhalten. Hier sehe ich das gleiche Problem wie meine Kolleg*innen, nämlich, dass sich nicht alle Lernenden in einem selbstgesteuerten Lernsetting zurechtfinden. Das Setting erscheint somit nicht mehr inklusiv.
Ich finde den ersten Abschnitt von Tom Ate sehr treffend formuliert. Allen Lernenden soll nicht nur Achtung und Anerkennung zuteil werden, sondern sie sollen auch alle auf ihrem jeweiligen Leistungsstand, mit ihren kognitiven und sozialen Voraussetzungen lernen können. Auch beim zweiten Abschnitt bin ich mit Tom Ate (und einigen Vor"schreiber*innen") einig. Gerade wenn an Lernende mit Beeinträchtigungen gedacht wird, die im Sinne der Inklusion in der gleichen Lerngruppe wie andere Schüler*innen lernen, fällt auf, dass selbstgesteuertes Lernen nicht immer und für alle Schüler*innen der besten (individuellen Förderung) entspricht. Ich frage mich jedoch, ob das Setting an sich (alle lernen an ihren Lernzielen/Kompetenzen) jedoch gleich als nicht mehr inklusiv erscheint, sobald einzelne Schüler*innen weniger selbstgesteuert lernen als andere. Für mich schliesst das Konzept der Inklusion nicht nur unterschiedliche Lerninhalte, sondern auch unterschiedliche Lernwege ein.
Für mich schliessen sich Inklusion und selbstgesteuertes Lernen nicht aus. Ich sehe es aber gleich wie Zouih, dass die integrierten SuS das selbstgesteuerte Lernen über eine Heilpädagogin strukturiert vermittelt bekommen müssen und wahrscheinlich das selbstregulierte Lernen nur in einer abgeschwächten Form stattfinden kann. Trotzdem scheint es mir auch hier wichtig, ein passendes Setting zu finden, damit auch die integrierten SuS eine Möglichkeit bekommen, die Fähigkeiten des selbstregulierten Lernens zu verbessern und auszuprobieren.
Ich würde mich den oben geschriebenen Kommentaren anschliessen, so dass sich auch für mich Inklusion und selbstgesteuertes Lernen nicht ausschliessen. Ich würde sagen, dass hier die besprochenen Inhalte der Seminarsitzung hineinspielen, so dass der Lehrperson eine wichtigere Rolle zu kommt. Die Lehrperson sollte Kernkompetenzen für die selbstständige Arbeit vermitteln, so dass die SuS diese nutzen können. Ausserdem sollte sie als Unterstützung jeder Zeit zur Verfügung stehen. Vielleicht auch im Sinne des adaptiven Unterrichts, das heisst auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten der SuS angepasste selbstständige Arbeit.
Ich kann mich den oben genannten Kommentaren auch nur anschliessen. Selbstgesteuertes Lernen erfordert unter anderem eine hohe metakognitive Fähigkeit. Daher ist hier besondere Unterstützung durch eine Heilpädagogin gefragt.
Es gibt m.E. keinen Grund anzunehmen, dass sich Selbstgesteuertes Lernen und Inklusion ausschliessen. Während Selbstgesteuertes Lernen durchaus ein Ziel pädagogischen Handelns sein kann, ist es noch lange nicht Bedingung, dass in einer heterogenen Schulklasse alle mit der gleichen Methode lernen. Möglicherweise könnte gerade das Selbstgesteuerte Lernen einiger SuS eine Entlastung für die Lehrpersonen sein, so dass diese sich mehr auf die SuS mit erhöhtem Bedarf an Instruktion und Strukturen konzentrieren können.
Ich kann mich auch nur noch den oben genannten Kommentaren anschliessen und stelle mich ebenfalls auf die Seite, dass sich Inklusion und Selbstgesteuertes Lernen nicht gegenseitig ausschliessen.
Alle Lernenden müssen anerkannt werden, wobei es keine Rolle spielen darf, welches ihre Möglich- und Fähigkeiten sind. Wichtig ist auch, dass die verschiedenen individuellen Bedürfnisse der Lernenden anerkannt werden. In dieser neuen Lernkultur des selbstgesteuerten Lernens werden heterogen gemischte Gruppen positiv bewertet. Ein inklusives System ist somit notwendig, damit dieser Aspekt erfüllt werden kann. Demnach sind beide Konzepte, Inklusion und selbstgesteuertes Lernen vereinbar. Inklusion heisst dann aber, dass sich entweder alle Lernenden in einem bestimmten Setting zurecht finden oder aber dass ihnen aufgrund ihrer unterschiedlichen Bedürfnisse auch unterschiedliche Lernsettings angeboten werden. Jedoch finden sich nicht alle Lernenden in einem selbstgesteuerten Lernsetting zurecht. Und hiermit erscheint das Setting nicht mehr inklusiv.
#03 Gruppeninput - Basisdimensionen Unterrichtsqualität Falls das Factsheet nicht gelesen werden kann, könnt ihr es hier herunterladen: https://drive.google.com/file/d/1-FsIdTc_qPkd5aA_9zuTGeNyDeyuhKQE/view?usp=sharing
3. Was denkst du über das Churer-Modell auf dem Hintergrund der bereits besprochenen Inhalte bezüglich Autonomie und Instruktion der heute gehörten Aspekte offenen Unterrichts?
Selbstgesteuertes Lernen erfordert insbesondere kognitive Leistungsfähigkeit, Metakognition und Motivation. Selbstreflexion und Neugier können sich zudem positiv auf die Fähigkeit zum Selbstgesteuerten Lernen auswirken.
AntwortenLöschenBeim Selbstgesteuerten Lernen in inklusiven Unterrichtssettings stellt sich die Frage, ob diese Voraussetzungen, die zum Selbstgesteuerten Lernen gebraucht werden von den einzelnen Schülerinnen und Schülern erfüllt werden können. Falls Voraussetzungen nicht mitgebracht werden, sollte weiter überlegt werden, wie diese in der Schule erarbeitet werden könnten, um Selbstgesteuertes Lernen zu realisieren.
Unter Inklusion verstehe ich, dass jedes Kind an seinen individuellen Lernzielen arbeiten kann. In einigen Fällen sind viele Kinder am gleichen Lernstoff, in anderen Momenten arbeitet jedes Kind an seinem individuellen Programm. Zu den Lernvoraussetzungen kann ich HerrAnn nur zustimmen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind, können in diesen individuellen Lernzeiten sicherlich die Kinder Verantwortung für das Lernen übernehmen und selber steuern, woran sie arbeiten wollen.
AntwortenLöschenMiss Fisher schreibt, dass Kindern in individuellen Lernzeiten die Verantwortung für das Lernen übernehmen und selber steuern können. Ich stimme dieser Aussage nur teilweise zu. Ich denke, dass es durchaus Kinder gibt, die dies tun können. Wenn es aber um jüngere SuS geht, können sie dies meiner Meinung nach nur bedingt. Sie brauchen immer wieder Instruktionen und wenn sie die Möglichkeit haben, autonom zu lernen, oder die Thematik der Aufgaben auszusuchen, fühlen sie sich von den gegebene Wahlmöglichkeiten überfordert (möglicherweise, weil sie die vorhandene Themen nicht kennen). Ich denke, dass das selbstregulierte Lernen zuerst gelernt werden muss, und erst ab der Mittelstufe Sinn macht.
LöschenDer gemeinsame Unterricht orientiert sich an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder und stellt ein aktives, handlungsorientiertes und offenes Lernen ins Zentrum. Erfolgreich ist dieses Lernen jedoch nur, wenn ein hohes Maß an Selbststeuerungskompetenz vorhanden ist. Bei Kindern mit Lernschwierigkeiten ist diese Komepetenz meist schwach ausgeprägt, sodass Lehrpersonen intervenieren und helfen müssen, selbstgesteuerte Lernschritte anzuregen. Selbstgesteuertes Lernen darf auch in inklusiven Settings nicht behindert werden. Inad Nab
AntwortenLöschenUnter Inklusion verstehen wir Schülerinnen und Schüler mit grossen Lernschwierigkeiten (Bsp. ISR-Status), welche in die Regelklasse integriert werden. Vielfach hat sich in der Realität gezeigt, dass für diese Kinder selbstgesteuertes Lernen eine grosse Herausforderung darstellt. Nicht zuletzt, weil gewisse Lernvoraussetzungen (selbständiges Setzen von Lernzielen, Regulieren des eigenen Lernens, Wählen von Strategien, Aufrechterhalten der Motivation) nicht oder nur sehr schwach vorhanden sind. Eine klare Strukturierung sowie passgenaue Vorbereitung von Inhalten seitens der Lehrperson wäre für diese Kinder aus unserer Sicht naheliegender. (Co-Beitrag, Dorf86)
AntwortenLöschenIn einer inklusive Schule sollte grundsätzlich allen Lernenden die gleiche Achtung und Anerkennung zuteil kommen. Alle Schüler*innen müssen unabhängig der Frage nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten anerkannt werden. Anerkennung der Gleichheit aller schliesst jedoch nicht die Anerkennung verschiedene individuelle Bedürfnisse im Unterricht aus.
AntwortenLöschenHeterogen gemischte Gruppen werden in dieser neuen Lernkultur des selbstgesteuerten Lernens positiv bewertet. Ein inklusives System ist also notwendig, um diese Punkt zu erfüllen. Insofern sind beide Konzepte, Inklusion und selbstgesteuertes Lernen vereinbar. Inklusion bedeute jedoch auch, dass sich entweder alle Lernenden in einem bestimmten Setting zurecht finden oder aber dass sie aufgrund ihrer unterschiedlichen Bedürfnisse auch unterschiedliche Lernsettings erhalten. Hier sehe ich das gleiche Problem wie meine Kolleg*innen, nämlich, dass sich nicht alle Lernenden in einem selbstgesteuerten Lernsetting zurechtfinden. Das Setting erscheint somit nicht mehr inklusiv.
Ich finde den ersten Abschnitt von Tom Ate sehr treffend formuliert. Allen Lernenden soll nicht nur Achtung und Anerkennung zuteil werden, sondern sie sollen auch alle auf ihrem jeweiligen Leistungsstand, mit ihren kognitiven und sozialen Voraussetzungen lernen können.
LöschenAuch beim zweiten Abschnitt bin ich mit Tom Ate (und einigen Vor"schreiber*innen") einig. Gerade wenn an Lernende mit Beeinträchtigungen gedacht wird, die im Sinne der Inklusion in der gleichen Lerngruppe wie andere Schüler*innen lernen, fällt auf, dass selbstgesteuertes Lernen nicht immer und für alle Schüler*innen der besten (individuellen Förderung) entspricht. Ich frage mich jedoch, ob das Setting an sich (alle lernen an ihren Lernzielen/Kompetenzen) jedoch gleich als nicht mehr inklusiv erscheint, sobald einzelne Schüler*innen weniger selbstgesteuert lernen als andere. Für mich schliesst das Konzept der Inklusion nicht nur unterschiedliche Lerninhalte, sondern auch unterschiedliche Lernwege ein.
Für mich schliessen sich Inklusion und selbstgesteuertes Lernen nicht aus. Ich sehe es aber gleich wie Zouih, dass die integrierten SuS das selbstgesteuerte Lernen über eine Heilpädagogin strukturiert vermittelt bekommen müssen und wahrscheinlich das selbstregulierte Lernen nur in einer abgeschwächten Form stattfinden kann. Trotzdem scheint es mir auch hier wichtig, ein passendes Setting zu finden, damit auch die integrierten SuS eine Möglichkeit bekommen, die Fähigkeiten des selbstregulierten Lernens zu verbessern und auszuprobieren.
AntwortenLöschenIch würde mich den oben geschriebenen Kommentaren anschliessen, so dass sich auch für mich Inklusion und selbstgesteuertes Lernen nicht ausschliessen. Ich würde sagen, dass hier die besprochenen Inhalte der Seminarsitzung hineinspielen, so dass der Lehrperson eine wichtigere Rolle zu kommt. Die Lehrperson sollte Kernkompetenzen für die selbstständige Arbeit vermitteln, so dass die SuS diese nutzen können. Ausserdem sollte sie als Unterstützung jeder Zeit zur Verfügung stehen. Vielleicht auch im Sinne des adaptiven Unterrichts, das heisst auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten der SuS angepasste selbstständige Arbeit.
AntwortenLöschenIch kann mich den oben genannten Kommentaren auch nur anschliessen. Selbstgesteuertes Lernen erfordert unter anderem eine hohe metakognitive Fähigkeit. Daher ist hier besondere Unterstützung durch eine Heilpädagogin gefragt.
AntwortenLöschenEs gibt m.E. keinen Grund anzunehmen, dass sich Selbstgesteuertes Lernen und Inklusion ausschliessen. Während Selbstgesteuertes Lernen durchaus ein Ziel pädagogischen Handelns sein kann, ist es noch lange nicht Bedingung, dass in einer heterogenen Schulklasse alle mit der gleichen Methode lernen. Möglicherweise könnte gerade das Selbstgesteuerte Lernen einiger SuS eine Entlastung für die Lehrpersonen sein, so dass diese sich mehr auf die SuS mit erhöhtem Bedarf an Instruktion und Strukturen konzentrieren können.
AntwortenLöschenIch kann mich auch nur noch den oben genannten Kommentaren anschliessen und stelle mich ebenfalls auf die Seite, dass sich Inklusion und Selbstgesteuertes Lernen nicht gegenseitig ausschliessen.
AntwortenLöschenAlle Lernenden müssen anerkannt werden, wobei es keine Rolle spielen darf, welches ihre Möglich- und Fähigkeiten sind. Wichtig ist auch, dass die verschiedenen individuellen Bedürfnisse der Lernenden anerkannt werden. In dieser neuen Lernkultur des selbstgesteuerten Lernens werden heterogen gemischte Gruppen positiv bewertet. Ein inklusives System ist somit notwendig, damit dieser Aspekt erfüllt werden kann. Demnach sind beide Konzepte, Inklusion und selbstgesteuertes Lernen vereinbar. Inklusion heisst dann aber, dass sich entweder alle Lernenden in einem bestimmten Setting zurecht finden oder aber dass ihnen aufgrund ihrer unterschiedlichen Bedürfnisse auch unterschiedliche Lernsettings angeboten werden. Jedoch finden sich nicht alle Lernenden in einem selbstgesteuerten Lernsetting zurecht. Und hiermit erscheint das Setting nicht mehr inklusiv.
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