Thinking Log
1. War ich wirklich überrascht...
Von den Ergebnissen aus der Studie von Vanda Sieber, Mirko Wegner und Julia Schüler (2016).
„Personen mit niedrigem Autonomiemotiv gaben mehr intrinsische Motivation in der Bedingung AE im Vergleich zur AF, als auch im Vergleich der KG zu AF.
- Das hat mich dazu geführt zu denken, dass im sportlichen Bereich, die Autonomie nicht immer eine wichtige Rolle spielt. Eine Einschränkung der Ziele, könnte als Ausgangspunkt dienen, um sich auf eine spezifische Strategie zu konzentrieren. In fast allen Sportarten, gibt es vorgegebene Abläufe, Regeln. Wenn man gut werden möchte, dann muss man solche Regeln folgen können.
- Somit frage ich mich inwieweit im Sport die Autonomie nötig ist, um Fortschritte machen zu können
War mir unklar...
Ich hatte das Thema der Motive schon bei anderen Modulen in Psychologie gehabt, es war aber noch unklar, wie man das im Schulkontext verwenden könnte.Hat mich verwirrt/ irritiert, dass es nicht sehr klar war, was der Zweck dieser Art von Test war. Was könnte man anfangen, wenn man das implizite Motiv eines Studenten oder einer Studentin kennt?
Habe ich mitgenommen/gelernt, dass die Implizite Motive ein*e Schüler*in auch durch Beschreibungen zeigen lassen. Das Verfahren ist aber sehr zeitaufwändig und möglicherweise könnte es auch durch andere Beobachtungen funktionieren. Wenn die Lehrpersonen ihren Schüler*innen gut kennen, könnte ein solches „Test“ nicht nötig sein.
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