Anfangs wurde im Kreis gesehen, dass die Lehrperson eine direkte organisatorische Handlungsanweisung gab. Ebenfalls wurden inhaltliche Hinweise und Erklärungen geliefert. Direkt gelobt wurde von der Lehrperson nicht, jedoch lobten sich die Schülerinnen und Schüler untereinander. Diagnostische Instrumente sowie Erklärung didaktischer Entscheide wurden im Video ebenfalls nicht ersichtlich. Klar zu erkennen war der gemeinsame kooperative Dialog auf Augenhöhe. Inad Nab & ALF
- Inhaltliche Hinweise, Anleitungen und Erklärungen (INH) -> Input im Kreis - Diagnose (DG) & Explizite Bestärkung (LOB)-> mehr Zeit für Lernbegleitung (inkl. Diagnose) durch frei werdende Zeit, da SuS eigenständiger lernen - Gemeinsamer, kooperativer Dialog auf Augenhöhe (KOP) -> gemeinsames Lernen & -> Selbststeuerung durch Lernreflexion (im Abschlusskreis) (gemeinsam mit Axolotl & Sxyz123!)
Nach der Einführung im Kreis erhielten die Schülerinnen und Schüler direkte organisatorische Handlungsanweisungen durch die Lehrperson. Während der Arbeitsphase gab die Lehrperson inhaltliche Hinweise und Erklärungen. Das Lob erfolgte von der ganzen Klasse.
LP gab Input im Kreis, mit konkreten Arbeitseinleitungen. Während die Kinder selbständig an ihren Plätzen arbeiteten, war die LP im Klassen Zimmer für sie da, und unterstützte sie nach Bedarf.
Sehr präsent war der Dialog auf Augenhöhe. Die LPs betonten auch immer wieder, dass die SuS im Zentrum stehen und sie sich als LP auf der gleichen Stufe und nicht über den SuS sehen. Weiter konnte ich beobachten: - Inhaltliche Hinweise (an die gesamte Klasse im Kreis) - Explizite Bestärkung (an die ganze Klasse im Kreis)
Die Einführung fand im Kreis statt, organisatorische Handlungsanweisungen folgten direkt darauf durch die Lehrperson. Anschliessend erhielten die SuS inhaltliche Hinweise und Erklärungen während der Arbeitsphase und im Plenum gab es dann noch Lob.
Der Morgenkreis gab die Möglichkeit, das Lernen zu organisieren. Hier leitete die LP an, forderte die Schüler aber auch dazu auf, Verantwortung zu übernehmen. Die "warme Dusche", die sich die Kinder am Ende des Tages (?) gegenseitig in Form von positivem Feedback/Feed-forward geben, wurde von der LP im Falle des einen Kindes explizit erklärt. "Hast du die warme Dusche von X bemerkt?" Ich halte das für wichtig, weil die LP die Routinen unterstützt und macht Schüler, die die Relevanz der Routine noch nicht selbstständig verstehen darauf aufmerksam, dass es sich hierbei um für die Lernkultur wichtige Abläufe handelt.
Ein Grossteil der lehrerseitigen Unterstützung wird durch den anfänglichen Input im Kreis gegeben. Danach zieht sich die LP jedoch nicht einfach ganz zurück, sondern ist für die Lernenden stets erreichbar, falls es Unterstützungsbedarf gäbe.
#03 Gruppeninput - Basisdimensionen Unterrichtsqualität Falls das Factsheet nicht gelesen werden kann, könnt ihr es hier herunterladen: https://drive.google.com/file/d/1-FsIdTc_qPkd5aA_9zuTGeNyDeyuhKQE/view?usp=sharing
3. Was denkst du über das Churer-Modell auf dem Hintergrund der bereits besprochenen Inhalte bezüglich Autonomie und Instruktion der heute gehörten Aspekte offenen Unterrichts?
Anfangs wurde im Kreis gesehen, dass die Lehrperson eine direkte organisatorische Handlungsanweisung gab. Ebenfalls wurden inhaltliche Hinweise und Erklärungen geliefert. Direkt gelobt wurde von der Lehrperson nicht, jedoch lobten sich die Schülerinnen und Schüler untereinander. Diagnostische Instrumente sowie Erklärung didaktischer Entscheide wurden im Video ebenfalls nicht ersichtlich. Klar zu erkennen war der gemeinsame kooperative Dialog auf Augenhöhe. Inad Nab & ALF
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AntwortenLöschen- Inhaltliche Hinweise, Anleitungen und Erklärungen (INH) -> Input im Kreis
- Diagnose (DG) & Explizite Bestärkung (LOB)-> mehr Zeit für Lernbegleitung (inkl. Diagnose) durch frei werdende Zeit, da SuS eigenständiger lernen
- Gemeinsamer, kooperativer Dialog auf Augenhöhe (KOP) -> gemeinsames Lernen & -> Selbststeuerung durch Lernreflexion (im Abschlusskreis)
(gemeinsam mit Axolotl & Sxyz123!)
Nach der Einführung im Kreis erhielten die Schülerinnen und Schüler direkte organisatorische Handlungsanweisungen durch die Lehrperson. Während der Arbeitsphase gab die Lehrperson inhaltliche Hinweise und Erklärungen. Das Lob erfolgte von der ganzen Klasse.
AntwortenLöschenLP gab Input im Kreis, mit konkreten Arbeitseinleitungen. Während die Kinder selbständig an ihren Plätzen arbeiteten, war die LP im Klassen Zimmer für sie da, und unterstützte sie nach Bedarf.
AntwortenLöschenSehr präsent war der Dialog auf Augenhöhe. Die LPs betonten auch immer wieder, dass die SuS im Zentrum stehen und sie sich als LP auf der gleichen Stufe und nicht über den SuS sehen.
AntwortenLöschenWeiter konnte ich beobachten:
- Inhaltliche Hinweise (an die gesamte Klasse im Kreis)
- Explizite Bestärkung (an die ganze Klasse im Kreis)
Die Einführung fand im Kreis statt, organisatorische Handlungsanweisungen folgten direkt darauf durch die Lehrperson. Anschliessend erhielten die SuS inhaltliche Hinweise und Erklärungen während der Arbeitsphase und im Plenum gab es dann noch Lob.
AntwortenLöschenDer Morgenkreis gab die Möglichkeit, das Lernen zu organisieren. Hier leitete die LP an, forderte die Schüler aber auch dazu auf, Verantwortung zu übernehmen. Die "warme Dusche", die sich die Kinder am Ende des Tages (?) gegenseitig in Form von positivem Feedback/Feed-forward geben, wurde von der LP im Falle des einen Kindes explizit erklärt. "Hast du die warme Dusche von X bemerkt?" Ich halte das für wichtig, weil die LP die Routinen unterstützt und macht Schüler, die die Relevanz der Routine noch nicht selbstständig verstehen darauf aufmerksam, dass es sich hierbei um für die Lernkultur wichtige Abläufe handelt.
AntwortenLöschenEin Grossteil der lehrerseitigen Unterstützung wird durch den anfänglichen Input im Kreis gegeben. Danach zieht sich die LP jedoch nicht einfach ganz zurück, sondern ist für die Lernenden stets erreichbar, falls es Unterstützungsbedarf gäbe.
AntwortenLöschen1. Input im Kreis
AntwortenLöschen2. individuelle Unterstützung während der Arbeit
3. Hilfe untereinander