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Fragen zum Thema Individualisierung
Von
maria monti
Selbstbestimmungstheorie - intrinsische und extrinsische Motivation
Liebe Mitstudierenden Leider funktioniert die Tonspur nicht bei allen Folien auf dem Blog (das hängt mit den unterschiedlichen Powerpoint-Versionen zusammen, auf welchen wir gearbeitet haben). Entschuldigt bitte dieses technische Problem. Damit ihr alles hören könnt, müsst ihr unten rechts bei der Präsi auf das Symbol 'in neuem Fenster öffnen' klicken. Dann wird die Präsi im Microsoft online geöffnet. Wenn ihr da die Präsi startet sind alle Tonspuren abspielbar. Wenn die Präsentation auf dem Blog bei dir gar nicht funktioniert findest du sie auch auf Olat im Materialordner des heutigen Moduls. Zum Diskussionbeitrag: Vansteenkiste, Lens und Deci benennen innerhalb des Textes auch Ideen, worauf Lehrende in der Lernbegleitung zu achten haben, um die Motivation der Lernenden zu erhöhen. Dabei sprechen sie vor allem von Anpassungen in der Sprache und der Haltung der Lehrenden, die ein selbstbestimmtes Lernen fördern. Dass die Studien alle in Bildungseinrichtungen durch...
Hier noch der Link zur genaueren Ansicht.
AntwortenLöschenhttp://go.bubbl.us/ab2124/4f37?/Autonomie
Ich finde es gut, dass ihr beim Stichwort "Autonomie" bzw. beim autonomen Lernen, das eigenverantwortlich verläuft, darauf verweist, dass eine LP-Lenkung und Strukturierung wichtig ist (das steht nämlich wirklich nicht im Widerspruch zueinander - Autonomie - Instruktion, genau!) Tatsächlich ist es so, dass offener Unterricht mit einer stärkeren LP-Lenkung und Strukturierung zu besseren Leistungen als offener Unterricht mit geringer LP-Lenkung führt (Al'eri, Brooks, Aldrich & Tenenbaum, 2011).
AntwortenLöschenEs konnte belegt werden, dass offener Unterricht vor allem dann an Effektivität gewinnt, wenn er mit Merkmalen wirksamen Unterrichts kombiniert ist. Die Merkmale wirksamen Unterrichts zählt ihr sehr schön auf. (Zu denen gehören z.B.: Feedbacks, kognitive Aktivierung, Strukturierung etc. - also indirekt u.a. auch eine stärkere LP-Lenkung).
Die Information, dass Instruktion und Autonomie nicht im Widerspruch zueinander sind finde ich durchaus sinnvoll und könnte weiter noch ausgeführt werden, indem man auf den Text von Johnmarshall Reeve "Autonomy-Supportive Teaching: What It Is, How to Do It" verweist. In seinem Text verweist er darauf, dass Instruktionen sowohl "highly autonomy-supportiv" als auch "highly controlling" sein können. Er spricht dabei von einem Kontinuum.
AntwortenLöschenIch finde euren Aspekt der Lernpartnerschaft zwischen der LP und den SuS sehr zentral. Meiner Auffassung nach soll die Lehrperson sich nicht eine schöne Zeit machen, währendem die SuS selbständig (autonom) arbeiten sollen. Daher bin ich ebenfalls eurer Meinung, dass Autonomie und Instruktion nicht zwingend widersprüchliche Begriffe sind. Sie können gut nebeneinander bestehen und zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Daher stellt sich hier die Frage, ob es vollkommene Autonomie überhaupt gibt oder diese überhaupt sinnvoll ist...
AntwortenLöschenDie Verbindung zwischen Autonomie und Instruktion ist hier super gelungen, denn so ist klar zu sehen, dass es nicht nur Autonomie oder nur Instruktion geben muss. Im Unterricht können sie sehr wohl auch in Kombination auftreten. Hier stellt sie dann einfach die Frage wie das Gesunde Mittelmass aussieht.
AntwortenLöschenSpannend finde ich, dass ihr die Autonomie der Lehrperson in der Schule aufgegriffen habt und somit nebst der Ebene des Unterrichts noch eine weitere Ebene ins Spiel gebracht habt. Vielleicht gibt es da ja Verbindungen zwischen dem eigenen Autonomieerleben der Lehrpersonen und wie sie die Autonomie ihrer Schüler*innen fördern.
AntwortenLöschenIn diesen Mindmaps gefällt mir die Tatsache, dass ihr die 5 Elemente, die zum Lernen notwendig sind, aufgenommen habt.
AntwortenLöschenIch finde, es ist zum Teil nicht übersichtlich, ich denke sogar, dass einige Elemente zusammengesetzt werden könnten, wie zum Beispiel die Merkmale guter Unterricht und die Gelingensbedingungen: der Erfolg eines guten Unterrichts hängt meiner Meinung nach direkt von den Bedingungen im Klassenzimmer ab.
Aus eurer Mindmap ist herauszulesen, dass Autonomie und Instruktion NICHT wiedersprüchlich sind. Aus der Mindmap ist aber nicht klar ob diese zwei Elemente auch symultan möglich sind. Meines Ansehen nach macht es Sinn wenn der Unterricht so gestaltet ist, dass man Zeit für frontaler Unterricht/Input mit Momenten der Autonomen Auseinandersetzung mit der Inhalte des frontale Inputs zeitlich abwechelt. Diese Abwechslung soll in möglichst kleinen frontal Inputs und darauf aufbauende Momente der Autonomen Arbeit geschehen.
AntwortenLöschenMir gefällt besonders gut, dass die Kriterien guten Unterrichts eine wichtige Rolle im ganzen Gefüge spielen und dass das Zentrum der Erwerb von Kompetenzen darstellt. Für mich stellt sich die Frage, ob es zwischen Instruktion und Scaffolding nicht auch eine Verbindung bräuchte.
AntwortenLöschenSpannend, dass ihr Autonomie nicht nur auf Schülerinnen und Schüler bezieht, sondern auch auf die Lehrperson. Euer Mindmap ist sehr detailliert und reichhaltig.
AntwortenLöschenIch finde sehr interessant, dass ihr in eurem Mindmap die wichtige Beziehung zwischen Lehrperson und SuS aufgeführt und gezeigt habt, wie sich diese Beziehung im Unterricht zeigen kann in Bezug auf das Erreichen des Bildungsziels.
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